Schritt für Schritt zur gebundenen Krawatte.

Im Business-Alltag sind Krawatten ein wichtiges Accessoire. Doch sie zu binden ist eine Kunst für sich – nicht zuletzt, weil es so viele verschiedene Krawattenknoten gibt. Wir stellen Ihnen drei gängige Krawattenknoten vor, die es sich zu lernen lohnt. Außerdem verraten wir Ihnen, wie Sie Ihre Krawatten gekonnt kombinieren.

FOUR IN HAND

Der Allrounder und zugleich das Einsteigermodell. Dieser Krawattenknoten ist einfach zu binden und passt sowohl zu leger getragenen wie förmlichen Outfits. Für so gut wie alle Krawatten- und Kragentypen geeignet. Einzige Ausnahme: Sehr breite Modelle, aber die sind dann auch nicht von GREIFF.

HALF WINDSOR

Mit seiner eleganten, dreieckigen Form eignet er sich für eng beieinander liegende Kragenenden sowie klassische Kragenformen. Ideal für schmale Krawatten. Eher ungeeignet: Modelle aus dicken Stoffen, wie sie andere Hersteller verarbeiten.

FULL WINDSOR

Besondere Anlässe verdienen einen Windsor-Knoten – und einen geübten Krawattenbinder. Da der Knoten selbst recht voluminös baut, passt er ideal zu weit gespreizten Kragenformen wie Kent- und Haifischkrägen. Gut geeignet für GREIFF-Krawatten, weniger für breite und dicke Modelle aus Ihrem privaten Kleiderschrank.

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