GREIFF tritt Fair Wear Foundation bei

Wir wollen mehr für faire Arbeitsbedingungen tun

Zwangsarbeit, Kinderarbeit, zahllose Überstunden, geringe Löhne: Die Liste der Vorwürfe gegenüber der Bekleidungsindustrie ist lang, und die Arbeitsbedingungen in der Textil- und Bekleidungsindustrie sind immer wieder Gegenstand der Kritik.

Faire Arbeitsbedingungen sind uns wichtig, auch in unseren Produktionsstätten weltweit. Die Basis dafür sind ein menschenwürdiges, sicheres und gesundes Arbeitsumfeld, eine gerechte Entlohnung sowie die soziale Absicherung aller Beschäftigten.

Schon bisher kontrolliert GREIFF die Arbeitsbedingungen in den Produktionsstätten vor Ort bei regelmäßigen Besuchen durch Techniker und die Geschäftsführung.

Seit dem 15. März 2015 ist GREIFF nun Mitglied der Fair Wear Foundation (FWF) und damit das momentan 16. aktive Unternehmen in Deutschland, das sich verpflichtet hat, die Arbeitsrichtlinien der FWF in der Lieferkette umzusetzen.

Die Vorgaben der FWF gelten als die strengsten weltweit, außerdem wird die FWF von verschiedenen Nicht-Regierungsorganisationen, Gewerkschaften und Unternehmensverbänden getragen.

In den Audits wird die Umsetzung der acht Arbeitsrichtlinien (Code of Labour Practices) der FWF überprüft. Diese Standards orientieren sich eng an den Normen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) sowie der UN-Menschenrechtscharta.

Mit der Unterschrift unter die Arbeitsrichtlinien der FWF verpflichtet sich GREIFF, diesen Code in der Lieferkette umzusetzen.

Fair Wear Foundation

Die FWF existiert seit 1999. Sie ist eine unabhängige Non-Profit-Organisation, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Arbeitsbedingungen in der Textil- und Bekleidungsindustrie zu verbessern.

Weitere Informationen finden Sie auf fairwear.org

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